Lasermedizin
Die Lasermedizin als Teil der ästhetischen Dermatologie ermöglicht heute die Lösung vieler kosmetischer Hautprobleme.
Sie können in unserer Praxis eine Vielzahl störender Hautveränderungen auf äußerst schonende Art und Weise mittels moderner Lasertherapien schnell und mit langfristigem Erfolg behandeln lassen.
Behandelt werden können z.B. störende Sonnen- oder Altersflecken, gutartige Muttermale, sog. papulöse Naevi („Hexenwarzen“), Fibrome (Stielwarzen), Warzen, Xanthelasmen (Fettablagerungen an den Augenlidern!), aktinische Keratosen („Lichtschwielen“), seborrhoische Keratosen (Alterswarzen), Syringome und Talgdrüsenhyperplasien.
Des weiteren ist auch die Entfernung von Aknenarben, Besenreiservenen , Äderchen im Gesicht (Angiome) sowie von senilen Angiomen (Blutschwämmchen (gerne an Brust u. Rücken)) möglich.
Neuerdings können wir mit einer neuen Lasertechnik auch Patienten mit Herpesbeschwerden helfen.
Was ist überhaupt ein „LASER“?
Das Wort LASER ist eine Abkürzung für ‘Light Amplification Stimulated Emission of Radiation’ und beschreibt einen sehr energiereichen Lichtstrahl von definierter Farbe.
Mit verschiedenen anregbaren Gasen lassen sich Laser mit unterschiedlicher Farbe oder Wellenlänge bauen (z.B. CO2 –Laser), die in Abhängigkeit von den physikalischen Parametern des Laserstrahles (Farbe / Wellenlänge, Intensität und Pulsdauer) unterschiedliche Wirkungen an der Hautoberfläche oder auch in tieferen Hautschichten hervorrufen.
Der Vorteil von Laseranwendungen liegt in der um ein vielfaches schonenderen Behandlung am empfindlichen Organ Haut und den deutlich kürzeren Abheilungszeiten im Vergleich zu früheren Therapien. Der o.g. CO2-Laser ermöglicht des weiteren eine Behandlung mit direkter Blutstillung. Dies ist v.a. für Patienten, die ein Blutverdünnungsmittel einnehmen müssen (z.B. „Marcumar“) von entscheidendem Vorteil.
Wie läuft eine Laserbehandlung ab?
Die Laserbehandlung ist in der Regel nur wenig bis gar nicht schmerzhaft. Die Schmerzen können vermieden werden, indem man etwa 30 Minuten vor der Behandlung eine lokal betäubende Creme aufträgt oder kleine Betäubung an Ort und Stelle setzt (sog. Lokalanästhesie).
Allerdings ist es wichtig, daß während der Behandlung sowohl der Arzt als auch der Patient eine spezielle Schutzbrille tragen, um zu vermeiden, daß Streustrahlen auf das Auge treffen.
Weitere Informationen zu den Möglichkeiten und erzielbaren Behandlungserfolgen, aber auch den Grenzen und Nebenwirkungen der einzelnen Lasertherapien besprechen wir gerne mit Ihnen in einer unserer Spezialsprechstunden.







